NACHHALTIGES BAUEN

Bauen mit Holz ist für die Menschen in der heutigen Zeit mehr und mehr gleichbedeutend mit natürlichem und nachhaltigem Bauen. Im gesellschaftspolitischen Kontext verbindet sich mit dem Holzbau die Perspektive,  nahezu geschlossene Stoff- und Energiekreisläufe zu verwirklichen und einem größtmöglichen Beitrag zur Bewältigung der Herausforderungen des Klimawandels leisten zu können.

 

Als Leitbild für Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit kann die Holzverwendung im Bauwesen mit einer Reihe überzeugender Argumente aufwarten:

 

  • Die Wälder in Europa sind eine unerschöpfliche Rohstoffquelle für das Bauen mit Holz.
  • Der Wald entfaltet neben seiner Rohstofffunktion zahlreiche nachhaltige Umweltwirkungen.
  • Wald und Holz sind eine starke Option zur Bekämpfung des Klimawandels.
  • Holz als nachwachsende Baustoff kann nicht nachwachsende, begrenzt verfügbare Baustoffe ersetzen.
  • Holz lässt sich auf allen Produktions- und Verarbeitungsstufen stofflich wiedernutzen.
  • Holz entlastet durch seine Recyclingfähigkeit Deponieflächen.
  • Bauen mit Holz erfüllt bereits während der Bauphase entscheidende Nachhaltigkeitsforderungen.
  • Holzgebäude lassen sich Boden schonend, materialeffizient und mit geringem Energieaufwand erstellen.
  • Holzgebäude zeichnen sich während ihrer Nutzung durch eine überragende Energieeffizienz aus.
  • Holzgebäude sind langlebig und lassen sich flexibel an geänderte Nutzungsabsichten anpassen.
  • Holzgebäude können am Ende des Lebenszyklus in den natürlichen Stoffkreislauf zurückgeführt werden.
  • Der Holzbau zeigt sich in wichtigen Umweltparametern anderen Baustoffen überlegen.

 

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